[Posts] Fixed formatting issues
Signed-off-by: Jim Martens <github@2martens.de>
This commit is contained in:
@ -92,10 +92,10 @@ der Wirtschaft. In den letzten Jahren gab es unglaublich große Produktivitätsz
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was sich vereinfacht gesprochen an den Profiten von Unternehmen ablesen lässt,
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die aber nicht bei allen angekommen sind. Wirtschaft dient dann der Gesellschaft
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und ist hilfreich, wenn Produktivitätszuwächse (z.B. höhere Profite) zu höheren
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Gehältern aller Angestellten und Mitarbeiter*innen und/oder niedrigeren Arbeitszeiten
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Gehältern aller Angestellten und Mitarbeiter_innen und/oder niedrigeren Arbeitszeiten
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führen. Denn dann werden die Gewinne aus Produktivität umverteilt an alle Beteiligten
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und dann ist es auch kein Problem, wenn die CEOs viel verdienen. Die höheren
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Gehälter und niedrigere Arbeitszeit führen zu höherer Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen,
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Gehälter und niedrigere Arbeitszeit führen zu höherer Zufriedenheit der Mitarbeiter_innen,
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was sich wiederum in einer höheren Produktivität niederschlägt.
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Dagegen sind Stress und Burnoutgefahr Garanten für langfristig abnehmende
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Produktivität und Verluste.
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@ -105,7 +105,7 @@ Problemen der Gesellschaft zu finden. Dafür sind einerseits Kartelle und Monopo
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zu unterbinden und andererseits ist es notwendig, dass vor diesen Kriterien
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schädliche Geschäftsideen keinen Erfolg am Markt haben und auf keinen Fall
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vom Steuerzahler subventioniert werden. Wenn sich ein Geschäftsmodell nur rentiert,
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indem den Mitarbeiter*innen Niedriglöhne gezahlt werden, dann scheint es keine
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indem den Mitarbeiter_innen Niedriglöhne gezahlt werden, dann scheint es keine
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Probleme sinnvoll anzugehen und es schafft auch kein Wohlstand. Es beutet lediglich
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aus, erzielt auch keine Produktivitätszuwächse und verteilt maximal Geld nach oben.
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Solche Firmen sollten auch pleite gehen können, ohne dass auf Zwang versucht
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@ -114,12 +114,12 @@ wird, diese mit Steuermitteln künstlich am Leben zu halten.
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Denn derartige Subventionierung von problematischen Geschäftsmodellen, auch wenn
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sie im Einzelfall Jobs sichert, schafft Fehlanreize. Es ist für angehende CEOs
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ja einfacher einfach eine bestehende Idee abzuwandeln, zu hypen, schnell auf Pump
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Mitarbeiter*innen einzustellen und dann die Firma vom Staat durchfüttern zu lassen,
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Mitarbeiter_innen einzustellen und dann die Firma vom Staat durchfüttern zu lassen,
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als wirklich eine innovative Idee zu entwickeln. Nur wenn glasklar ist, dass
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schlechte Ideen am Markt keine Chance und auch keine Aussicht auf staatliche
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Förderung haben, kann Innovation in der Breite erreicht werden.
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Außerdem müssen Bedingungen geschaffen werden, in denen die Bürger*innen sich
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Außerdem müssen Bedingungen geschaffen werden, in denen die Bürger_innen sich
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umfassend über Geschäftsmodelle informieren können, sodass derartige Blasen
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auffliegen und weniger Menschen darauf hineinfallen. Dafür müssen Standards zur
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Information geschaffen werden. Diese werden von alleine dafür sorgen, dass gute
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@ -140,7 +140,7 @@ Zusammengefasst ergeben sich diese Forderungen:
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* Emittlung und Bestrafung von Betrug (u.a. Bilanzfälschung, Insolvenzverschleppung,
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Steuerhinterziehung, Unterlaufen von Mindestlohn, Nichtbeachtung von
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Arbeitssicherheit) - bei Geldstrafen sollte das Geld teils als Lohn/Gehalt
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an die Mitarbeiter*innen und teils in den Topf für Sozialleistungen gehen
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an die Mitarbeiter_innen und teils in den Topf für Sozialleistungen gehen
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## Politik
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@ -160,13 +160,13 @@ Deutschland zu treffen, die im Einzelfall eine kurzfristige Verschlechterung der
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Situation bedeuten können.
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Dieses Vertrauen in das gesamte System wird nur dann erzeugt werden können,
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wenn die Politiker*innen tatsächlich die Interessen der Bevölkerung und nicht
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wenn die Politiker_innen tatsächlich die Interessen der Bevölkerung und nicht
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nur einiger Weniger vertreten. Das zentrale Thema dabei ist strukturelle Korruption.
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Es geht nicht um den direkten Austausch von Geld gegen Gesetze oder Abstimmungen,
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welcher ohnehin strafbar sein sollte bzw. ist. Sondern es geht darum, dass z.B.
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Zugang zu CDU- und SPD-Politiker*innen mittels Geld erworben werden konnte.
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Zugang zu CDU- und SPD-Politiker_innen mittels Geld erworben werden konnte.
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Zugang zu den gewählten Politiker*innen ist für eine Demokratie essentiell.
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Zugang zu den gewählten Politiker_innen ist für eine Demokratie essentiell.
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Durch diese Art von Deals wird es jedoch Personen bzw. Organisationen mit
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viel Geld deutlich einfacher gemacht diesen Zugang zu erhalten. So etwas ist
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eine Bevorteilung gewisser Interessen, da zivilgesellschaftliche Lobbygruppen,
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@ -179,9 +179,9 @@ Privatinteressen verteilt.
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In diesem Bereich hilft nur größere Transparenz und die Bekämpfung der angesprochenen
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strukturellen Korruption. Wenn alle gesellschaftliche Gruppen - auch die Wirtschaft -
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den gleichen Zugang zu Politiker*innen haben, dann ist das Problem überwunden.
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den gleichen Zugang zu Politiker_innen haben, dann ist das Problem überwunden.
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Nur durch die Beseitigung dieser Art von Korruption kann das Vertrauen gewonnen
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werden, dass die gewählten Vertreter*innen des Volkes tatsächlich dessen Interessen
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werden, dass die gewählten Vertreter_innen des Volkes tatsächlich dessen Interessen
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vertreten.
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Dies vorweggeschickt bin ich der Überzeugung, dass der Politik eine wichtige
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@ -200,11 +200,11 @@ Umsetzungsperspektive utopisch erscheinen. Dies muss sich wieder ändern und
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diese niedergeschriebene Agenda leistet einen ersten Beitrag dazu.
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Zudem soll Politik auch Spaß machen und nicht dröge wirken. Es täte der politischen
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Diskussion daher gut, wenn Politiker*innen energiegeladener sprechen und weniger
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Worthülsen dreschen. Wir brauchen keine polierten Politiker*innen, deren Aussagen
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keinen Inhalt haben. Stattdessen brauchen wir raue, unveredelte Politiker*innen,
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Diskussion daher gut, wenn Politiker_innen energiegeladener sprechen und weniger
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Worthülsen dreschen. Wir brauchen keine polierten Politiker_innen, deren Aussagen
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keinen Inhalt haben. Stattdessen brauchen wir raue, unveredelte Politiker_innen,
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die tatsächlich etwas sagen und auch eine artikulierte Meinung haben. Wir brauchen
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Politiker*innen wie Bernie Sanders oder Elizabeth Warren. Solche Politiker*innen
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Politiker_innen wie Bernie Sanders oder Elizabeth Warren. Solche Politiker_innen
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können dann auch die Menschen für Politik begeistern, was dringend nötig ist.
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Zusammengefasst ergeben sich diese Forderungen:
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@ -224,38 +224,38 @@ vereinzelt Projekte, bei denen die Menschen in die Entscheidungen mit einbezogen
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werden. So wurde in Hamburg in einer Art Crowdsourcing nach möglichen Stellen
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für Flüchtlingsunterkünfte gesucht. Dieses Projekt war sehr erfolgreich und
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einige der Stellen konnten direkt genutzt werden. Solche Projekte lassen
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die Bürger*innen mitgestalten und sorgen dafür, dass für die Politik eine größere
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die Bürger_innen mitgestalten und sorgen dafür, dass für die Politik eine größere
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Wertschätzung erzeugt wird. Auch aus Legitimationsgründen sind solche Projekte
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sinnvoll.
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Statt Bürger*innenbeteiligung als Hindernis zu betrachten, sollte es als Chance
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Statt Bürger_innenbeteiligung als Hindernis zu betrachten, sollte es als Chance
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wahrgenommen werden. Auf Stadtebene ist dies einfacher umzusetzen als auf Bundesebene.
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Aber auch bundesweit gibt es sinnvolle Aspekte, die sich für Open Government
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eignen. Wenn es um bspw. um den Bau von Stromtrassen von Nord nach Süd geht, dann
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sollten Bürger*innen bereits bei der Routenwahl Ideen einbringen können und beteiligt
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sollten Bürger_innen bereits bei der Routenwahl Ideen einbringen können und beteiligt
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werden. Das kann bspw. Blockaden von Bürgerinitiativen im späteren Verlauf reduzieren.
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Darüber hinaus kann es auch Probleme geben, die nur bundesweit zu lösen sind,
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aber noch gar nicht bekannt sind. Hier würde eine Art "Bugtracker" für die Politik
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hilfreich sein, sodass Bürger*innen auf einfache Weise wahrgenommene Probleme
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melden können. Bürger*innen könnten diese Probleme kommentieren und bewerten
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hilfreich sein, sodass Bürger_innen auf einfache Weise wahrgenommene Probleme
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melden können. Bürger_innen könnten diese Probleme kommentieren und bewerten
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und somit kann sich eine wertvolle Ressource für die Regierung ergeben, da sie
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nicht auf Umfragen angewiesen ist, um Probleme festzustellen, sondern ganz
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im Detail Hinweise bekommen kann.
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Dieser "Bugtracker" könnte als bundesweites Regierungsinternetplattform genutzt
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werden. Somit würde ein einheitliches System enstehen, wo Bürger*innen zentral
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werden. Somit würde ein einheitliches System enstehen, wo Bürger_innen zentral
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festgestellte Probleme melden können (inkl. möglicher Beweise und Untersuchungen)
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und diese können dann bewertet werden. Wenn in einem festzulegenden Zeitraum
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eine festzulegende Anzahl Menschen dieses Problem als allgemein anerkennt,
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dann würde im nächsten Schritt durch Regierungsangestellte die Einteilung
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in Zuständigkeitsbereiche erfolgen (Bund, Land, Kommune). Schließlich könnte
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seitens der Bürger*innen eine Priorität für die Probleme vergeben werden. Dadurch
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seitens der Bürger_innen eine Priorität für die Probleme vergeben werden. Dadurch
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erscheinen die wichtigsten Probleme ganz oben und die begrenzten Ressourcen können
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dann am effektivsten für die Lösung eingesetzt werden.
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Da dieses System nicht repräsentativ wäre, soll natürlich nicht das ganze Regierungshandeln
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darauf basieren. Aber es ist eine sinnvolle Ergänzung. Im Haushaltsplan sollte
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ein sogenannter Bürger*innenhaushalt geschaffen werden. Diese Mittel werden dann
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ein sogenannter Bürger_innenhaushalt geschaffen werden. Diese Mittel werden dann
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anhand der Priorität und Wichtigkeit der gemeldeten Probleme für die
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Lösung jener Probleme eingesetzt. Ergänzend können dann Umfragen zu den
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wichtigsten Problemen gemacht werden. Stellt sich heraus, dass diese auch bei
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@ -263,12 +263,12 @@ einer repräsentativen Umfrage für ganz Deutschland hervorstechen, oder wenn si
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ohnehin schon Teil von Regierungshandeln sind, dann können auch Mittel außerhalb
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dieses Haushaltstitels verwendet werden.
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Die Plattform kann ferner als Ideenworkshop genutzt werden. Wenn Bürger*innen
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Die Plattform kann ferner als Ideenworkshop genutzt werden. Wenn Bürger_innen
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Ideen haben, wie diese Probleme gelöst werden können, dann können sie Umsetzungsvorschläge
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machen. Diese können Gesetzesvorlagen sein, aber auch Vorschläge für Regierungshandeln
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oder Erfindungen. Da durch eine Veröffentlichung von Erfindungen diese nicht mehr
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patentierbar sind, sollen die einreichenden Bürger*innen für diese Veröffentlichung
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entlohnt werden. Wenn die Erfindung von einer festzulegenden Anzahl an Bürger*innen
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patentierbar sind, sollen die einreichenden Bürger_innen für diese Veröffentlichung
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entlohnt werden. Wenn die Erfindung von einer festzulegenden Anzahl an Bürger_innen
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als nützlich erachtet wird, landet sie in
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einem öffentlichen Repository, welches von jeder Person eingesehen werden kann.
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Startups können für die Implementierung und serienreife Umsetzung dieser Ideen
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@ -276,13 +276,13 @@ eine Förderung beantragen. Die entstehenden Produkte müssen von einer großen
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Mehrheit der betroffenen Personen bezahlt werden können.
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Bei ausgewählten Problemen bzw. Ideen kann die Regierung auch Kommissionen bilden,
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in denen kompetente Bürger*innen sitzen, die dann ganz konkret Lösungsvorschläge
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in denen kompetente Bürger_innen sitzen, die dann ganz konkret Lösungsvorschläge
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erarbeiten.
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Diese Interaktionsplattform würde ferner die zentrale Datenplattform
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werden. Dort würden alle durch Behörden und Ministerien erhobene Daten (z.B.
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Verkehrsdaten) - unter Wahrung des Datenschutzes - unter einer freien Lizenz
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veröffentlicht. Damit stünden allen Organisationen und Bürger*innen gleichermaßen
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veröffentlicht. Damit stünden allen Organisationen und Bürger_innen gleichermaßen
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die öffentlichen Daten zur Verfügung.
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Zuletzt wäre die Plattform auch eine Informationsplattform, auf der alle Regierungen
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@ -296,12 +296,12 @@ unterbindet.
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Ebenfalls würden alle Anträge und Formulare über diese Plattform laufen. Es
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wäre also der eine Platz, an dem alle Interaktionen mit der Regierung stattfinden.
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Demnach hätten alle Bürger*innen die Möglichkeit einen Account zu bekommen, der
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Demnach hätten alle Bürger_innen die Möglichkeit einen Account zu bekommen, der
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eindeutig ist. Um eine etwaige politische Verfolgung zu verhindern, würden die
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nicht hoheitlichen Interaktionen auf der Plattform jedoch losgelöst unter einer
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öffentlichen, konfigurierbaren Persona gespeichert werden. Dadurch ließe sich im
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Nachhinein nicht mehr flächendeckend nachvollziehen, wer bspw. welches Problem
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gemeldet hat. Es wäre jedoch sichergestellt, dass nur real existierende Bürger*innen
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gemeldet hat. Es wäre jedoch sichergestellt, dass nur real existierende Bürger_innen
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eine Persona für die nicht hoheitlichen Interaktionen haben können. Das würde
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Spam vorbeugen.
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@ -310,17 +310,17 @@ die Einreichung der Steuererklärung oder Ummeldungen verstanden. Die anderen
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vorab erklärten Interaktionen gelten hier als nicht hoheitliche Interaktionen.
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Diese Plattform kann und soll aber nicht die persönliche Interaktion vor Ort
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ersetzen. Damit diese auch besser für die Bürger*innen wird, soll trotz Beamtenstatus
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eine Serviceorientierung statfinden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Beamt*innen
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ersetzen. Damit diese auch besser für die Bürger_innen wird, soll trotz Beamtenstatus
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eine Serviceorientierung statfinden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Beamt_innen
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ausgebeutet werden sollen, sondern dass sich eine Mentalität durchsetzt, dass
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die Behörden Dienstleistungen für die Bürger*innen anbieten und somit diese zeitnah
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die Behörden Dienstleistungen für die Bürger_innen anbieten und somit diese zeitnah
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erledigt werden sollten. Die Öffnungszeiten sollten sich ebenfalls am realen
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Bedarf der Bürger*innen orientieren, sodass Öffnungszeiten von 10-12 Uhr
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Bedarf der Bürger_innen orientieren, sodass Öffnungszeiten von 10-12 Uhr
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der Vergangenheit angehören. Diese kann keine arbeitende Person wahrnehmen.
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Zusammengefasst ergeben sich diese Forderungen:
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* Bürger*innenbeteiligung in der Breite nutzen
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* Bürger_innenbeteiligung in der Breite nutzen
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* Schaffung einer zentralen Regierungsinteraktionsplattform
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- Äußerung von Problemen
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- Einbringung von Ideen
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@ -338,7 +338,7 @@ Anschluss folgen die Detailbereiche zu einzelnen Themen der Agenda.
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So konkret die Vorstellungen bei der Regierung sind, so diffus ist dies beim
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Gesellschaftsbild. Denn wer oder was ist eigentlich die Gesellschaft? Im Laufe
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dieser Agenda umfasst die Gesellschaft sowohl die Wirtschaft, als auch die Politik,
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Kultur, soziale Einrichtungen, Organisationen und natürlich die Bürger*innen selber.
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Kultur, soziale Einrichtungen, Organisationen und natürlich die Bürger_innen selber.
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Es gibt sehr unterschiedliche Menschen und diese Agenda würde die Linie zur
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nicht umsetzbaren Utopia überschreiten, wenn die Menschen in der Gesellschaft
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@ -353,29 +353,29 @@ biologischem Geschlecht, ihres Alters oder ihrer sexuellen Orientierung bzw.
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Identität sind gleichberechtigter Teil der Gesellschaft. Niemand darf aufgrund
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dieser Merkmale bzw. Eigenschaften diskriminiert werden.
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Kultur muss ohne Profitzwang stattfinden können und allen Bürger*innen offenstehen.
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Ebenfalls muss jede*r in der Lage sein sich selber als Kulturschaffende*r einzubringen,
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Kultur muss ohne Profitzwang stattfinden können und allen Bürger_innen offenstehen.
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Ebenfalls muss jede_r in der Lage sein sich selber als Kulturschaffende_r einzubringen,
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ohne Existenzängste haben zu müssen.
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Ein wichtiger Bestandteil von Teilhabe an der Gesellschaft ist auch die Möglichkeit
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Veranstaltungen zu planen und sich produktiv zu organisieren. Daher sollte es
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zumindest in jeder größeren Stadt Organisationsworkshops geben, in denen sich
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Bürger*innen die Grundkompetenzen der Organisierung einer Gruppe aneignen können.
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Bürger_innen die Grundkompetenzen der Organisierung einer Gruppe aneignen können.
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### Grundeinkommen
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Damit dies realisiert werden kann und ebenfalls eine staatliche Subventionierung
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von schädlichen Geschäftsmodellen ausbleiben kann, bedarf es dem universalen
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Grundeinkommen. Um hier eine überbordene Bürokratie zu sparen, kann jede*r
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Bürger*in mit einem einfachen Antrag ohne Begründung oder weitere Bedingungen
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Grundeinkommen. Um hier eine überbordene Bürokratie zu sparen, kann jede_r
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Bürger_in mit einem einfachen Antrag ohne Begründung oder weitere Bedingungen
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dieses Grundeinkommen beziehen. Es ist somit ein bedingungsloses Grundeinkommen,
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da keine Bedingungen - außer einem Antrag - gegeben sein müssen für den Bezug.
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Gleichzeitig wird dadurch ein Automatismus verhindert und wer kein Grundeinkommen
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beziehen möchte, kann somit darauf verzichten und so dem Staat Geld sparen.
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Dieses Grundeinkommen würde die vielen Sozialausgaben ersetzen und somit eine massive
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Bürokratieverringerung mit sich bringen, bestehende Sozialhilfeempfänger*innen
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aus der faktischen Stigmatisierung befreien und allen Bürger*innen ein menschenwürdiges
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Bürokratieverringerung mit sich bringen, bestehende Sozialhilfeempfänger_innen
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aus der faktischen Stigmatisierung befreien und allen Bürger_innen ein menschenwürdiges
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Leben ermöglichen. Niemand wäre mehr gezwungen gegen die Würde einen Job anzunehmen,
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nur um zu überleben oder sich die Pein des HartIV zu geben. Damit wäre Artikel 1
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des Grundgesetzes endlich erfüllt. Selbst sehr wirtschaftsnahe Verbände wie der IWF
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@ -419,22 +419,22 @@ ist. Das Grundeinkommen würde also ergänzend wirken und dafür sorgen, dass
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die Gehälter und Löhne sich einem Median annähern. Im unteren Einkommensbereich
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würden sie steigen, da aufgrund des Wegfalls vom Arbeitszwang die Attraktivität
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dieser Arbeitsplätze massiv sinkt und im oberen Spektrum könnten sie linear
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um die Höhe des Grundeinkommens gesenkt werden ohne Nachteile für die Arbeitnehmer*innen
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um die Höhe des Grundeinkommens gesenkt werden ohne Nachteile für die Arbeitnehmer_innen
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und mit Vorteilen für das Unternehmen.
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Zudem könnte das gesamte Rentensystem abgeschafft werden, da durch das Grundeinkommen
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bereits Altersarmut verhindert wird. Dies baut massiv Bürokratie und Kosten ab
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und verringert weiterhin die Kosten für Arbeitnehmer*innen, da nicht länger
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und verringert weiterhin die Kosten für Arbeitnehmer_innen, da nicht länger
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Beiträge gezahlt werden müssen. Ebenfalls könnte das Pensionssystem abgeschafft
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werden, da auch hier durch das Grundeinkommen die Sozialansprüche abgegolten sind.
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Da die aktuellen Pensionen höher bemessen sind, als es das Grundeinkommen vermutlich
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sein wird, können diese Gelder mehr Menschen zugute kommen, indem sie in die
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Bezahlung des Grundeinkommen überführt werden.
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Die Kosten für Beamt*innen würden sinken um die Höhe des Grundeinkommens. Dies
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Die Kosten für Beamt_innen würden sinken um die Höhe des Grundeinkommens. Dies
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ist nicht direkt eine Ersparnis, aber auch keine Mehrausgabe, da die Gelder
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lediglich aus einem anderen Topf kommen. Basierend auf der Zuständigkeit für
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die Bezahlung (wenn Beamt*innen aus Länderhaushalten und das Grundeinkommen
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die Bezahlung (wenn Beamt_innen aus Länderhaushalten und das Grundeinkommen
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aus dem Bundeshaushalt bezahlt würden) müssten aber potentiell Gelder transferiert
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werden.
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@ -443,9 +443,9 @@ werden.
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Um die mit dem Grundeinkommen steigende Produktivität abseits der Wirtschaft
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auch dokumentieren und publik machen zu können, sollen lokale Bürgermedien eingerichtet
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werden. Das sind also Radiosender, TV-Sender oder Onlinenachrichtenmagazine, an
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denen sich jede*r beteiligen kann. Diese sollen auch eine journalistische Schulung
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denen sich jede_r beteiligen kann. Diese sollen auch eine journalistische Schulung
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anbieten. Nur durch eine solche dezentrale Medienlandschaft, wo die Themen
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besprochen werden, für die sich tatsächlich auch Bürger*innen interessieren,
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besprochen werden, für die sich tatsächlich auch Bürger_innen interessieren,
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wird die aktuelle Medienkrise überwunden werden können. Es gibt bereits vereinzelte
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solche Projekte. Diese sind auszubauen und zu institutionalisieren. Alle Inhalte
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dieser Medien sollen unter freie Lizenzen gestellt werden und somit für alle
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@ -466,7 +466,7 @@ Zusammengefasst ergeben sich diese Forderungen:
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* universales Grundeinkommen
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* Einrichtung und Ausbau von Bürgermedien
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- freier Zugang für alle Bürger*innen
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- freier Zugang für alle Bürger_innen
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- journalistische Schulung
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- freie Sendekanäle für diese Medien
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- alle Inhalte sind frei und dauerhaft für alle verfügbar
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@ -493,7 +493,7 @@ die Wirtschaft oder um Bildung nach dem Humboldtschen Bildungsideal geht.
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Über all diesen Dingen thront eine chronische Unterfinanzierung, die Kooperation
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im Wissenschaftsbetrieb einschränkt und eine desaströse Standortpolitik mit sich
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bringt. Dabei gehören Schulen eindeutig zur Daseinsfürsorge - jede*r muss zur
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bringt. Dabei gehören Schulen eindeutig zur Daseinsfürsorge - jede_r muss zur
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Schule gehen laut Gesetz und kann sogar durch die Polizei zur Schule gebracht
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werden - und in einer Dienstleistungsgesellschaft mit zunehmender Komplexität
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muss die Frage gestellt werden, ob nicht auch Universitäten zum Bereich der
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@ -524,7 +524,7 @@ Gesellschaft vorbereiten. Dazu gehören gute Englischkenntnisse. Aus eigener
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Erfahrung weiß ich, dass eine gute Sprachqualität nur durch regelmäßiges Sprechen
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ermöglicht wird. Auch ist das Ansehen von Filmen in Originalsprache (Englisch)
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mit englischen Untertiteln dafür essentiell.
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Daher sollte es den Schüler*innen ermöglicht werden Filme der Filmgeschichte
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Daher sollte es den Schüler_innen ermöglicht werden Filme der Filmgeschichte
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in der Originalsprache Englisch anzusehen - ohne eine Analyse des Filmes. Dadurch
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wird die Sprache und gleichzeitig Kultur vermittelt.
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@ -543,16 +543,16 @@ es gewesen, wenn der Kunstunterricht mit Kunstgeschichte begonnen hätte und im
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kreativen Teil einfach Raum für Ideen gegeben worden wäre ohne Benotungsdruck.
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Dabei hätte es nicht geschadet, wenn zu Beginn einer kreativen Phase gewisse
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Grundschritte gezeigt worden wären. Die Ergebnisse der Schüler*innen hätten dann
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Grundschritte gezeigt worden wären. Die Ergebnisse der Schüler_innen hätten dann
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einfach für sich stehen sollen ohne Benotung aber gerne mit konstruktivem Feedback.
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Freiwillige Wettbewerbe wären dann die Möglichkeit für begabte Schüler*innen
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Freiwillige Wettbewerbe wären dann die Möglichkeit für begabte Schüler_innen
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ihr Können zur Schau zu stellen.
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Beim Musikunterricht wurde ebenfalls viel zu stark auf das reine Erlernen von
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Instrumenten geachtet. Schüler*innen ohne private Musikkenntnisse waren hier
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Instrumenten geachtet. Schüler_innen ohne private Musikkenntnisse waren hier
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im Hintertreffen. Vielmehr sollte der Musikunterricht in der Schule die Musikgeschichte
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und Musikkultur (von klassischer Musik bis moderner Filmmusik) vermitteln.
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In einer praktischen Phase hätten dann alle Schüler*innen sich in einem Musikinstrument
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In einer praktischen Phase hätten dann alle Schüler_innen sich in einem Musikinstrument
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der eigenen Wahl unterrichten lassen können. Wenn ich nicht unter Leistungsdruck
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Musikinstrumente hätte lernen müssen, dann würde ich vielleicht heute in der
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Freizeit tatsächlich noch welche spielen. Der Zwang Gitarre zu lernen hat für mich
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@ -569,15 +569,15 @@ Leistungsdruck, dann hätte ich vielleicht noch heute mehr Spaß an entsprechend
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Bewegung.
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Für all diese Fächer (Kunst, Musik, Sport) hätten als Option auch Leistungskurse
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zur Verfügung stehen sollen, in denen die Schüler*innen auf beste Leistungen
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vorbereitet werden. Aber es sollte nicht jede*r zu Leistungssport getrieben werden,
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zur Verfügung stehen sollen, in denen die Schüler_innen auf beste Leistungen
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vorbereitet werden. Aber es sollte nicht jede_r zu Leistungssport getrieben werden,
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wenn es alleine auf Bewegung ankommt.
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Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Vermittlung der Mathematik und Naturwissenschaften.
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Es sollte vermittelt werden, dass diese ebenso wie Literatur eine Kulturleistung
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darstellen und entsprechend zu würdigen sind.
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Auch diese Fächer sollten eine praktische Komponente enthalten. So sollten Schüler*innen
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Auch diese Fächer sollten eine praktische Komponente enthalten. So sollten Schüler_innen
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die Möglichkeit haben ihr erlerntes Wissen praktisch in selbst gewählten produktiven
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Projekten (Ergebnisse sind nicht rein didaktisch) anzuwenden und somit bspw.
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Probleme durch innovative Lösungen zu beheben. Vielleicht werden dadurch auch
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@ -586,28 +586,28 @@ Probleme gelöst, die in der Regierungsinteraktionsplattform gemeldet wurden.
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Ein weiterer Aspekt befasst sich mit politischem Handeln. Diesem Aspekt ist
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die Geschichte ebenso wie der Politikunterricht zugeordnet. Im Rahmen des
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Politikunterrichts sollten wo möglich Parlamentssitzungen besucht werden.
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Ebenfalls sollte es Workshops geben, in denen Schüler*innen ihre Visionen
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Ebenfalls sollte es Workshops geben, in denen Schüler_innen ihre Visionen
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für die Zukunft erarbeiten können. Insgesamt soll vermittelt werden, dass Politik
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wichtig ist und die Beteiligung einen Einfluss hat und auch Spaß machen kann.
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Der Geschichtsunterricht soll die Schüler*innen in die Position versetzen
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Der Geschichtsunterricht soll die Schüler_innen in die Position versetzen
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verantwortungsbewusst Entscheidungen zu treffen und diese in den historischen
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Kontext einordnen zu können. Dabei ist vor allem auch die Geschichte der
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Bürgerrechtsbewegungen weltweit zu zeigen.
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Im Wirtschaftsunterricht, der ebenfalls zu diesem Aspekt gehört, sollen den
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Schüler*innen die Grundzüge der Wirtschaft vermittelt werden. Im Rahmen des
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Schüler_innen die Grundzüge der Wirtschaft vermittelt werden. Im Rahmen des
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Unterrichts soll gezeigt werden, welche Entwicklungen es in der Wirtschaft
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in der Menschheitsgeschichte gab und welche Wirtschaftspolitik sich als
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katastrophal erwiesen hat.
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Das politische Engagement von Schüler*innen neben der Schule in den Schulgremien
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oder der Schüler*innenvertretung als auch in den Jugendorganisationen der Parteien
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Das politische Engagement von Schüler_innen neben der Schule in den Schulgremien
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oder der Schüler_innenvertretung als auch in den Jugendorganisationen der Parteien
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sollte gefördert werden.
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Der letzte Aspekt befasst sich mit der digitalen Kompetenz. Neben den Grundfertigkeiten
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im Umgang mit Computern sollten Datenschutz, Privatsphäre und Programmierung
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ebenso Teil der Schule sein. Die Schüler*innen müssen zu mündigen Bürger*innen
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ebenso Teil der Schule sein. Die Schüler_innen müssen zu mündigen Bürger_innen
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ausgebildet werden und eine souveräne Handhabung von Technologie gehört dazu.
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Die Befassung der Snowden-Enthüllungen und deren Implikationen für die Gesellschaft
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sollte ein zentraler Bestandteil sein.
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@ -723,14 +723,14 @@ zur Finanzierung der Flotte im Ersten Weltkrieg eingeführte Sektsteuer existier
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bis heute. Gleichzeitig ist Steuerhinterziehung zu einem Hobby für multinationale
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Konzerne und Superreiche geworden. Dem Staat entgehen darum jedes Jahr Millionen
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bis Milliarden an Steuereinnahmen. Der Bundesrechnungshof mahnt seit Jahren an,
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dass es in Deutschland zu wenig Steuerfahnder*innen gibt und die vorhandenen zu
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dass es in Deutschland zu wenig Steuerfahnder_innen gibt und die vorhandenen zu
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schlecht ausgebildet bzw. ausgestattet sind.
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Viele der in vorigen Bereichen angesprochenen Maßnahmen werden Geld kosten.
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Einiges davon lässt sich durch Umverteilung der Ausgaben erreichen (Beispiel
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Grundeinkommen), während anderes (Bildungskonzept) durchgehend massive Mehrmittel
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benötigt. Der erste Schritt ist daher die Zahl der Steuerfahnder*innen massiv zu
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erhöhen, denn momentan rechnen sich alle zusätzlichen Steuerfahnder*innen und bringen
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benötigt. Der erste Schritt ist daher die Zahl der Steuerfahnder_innen massiv zu
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erhöhen, denn momentan rechnen sich alle zusätzlichen Steuerfahnder_innen und bringen
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erheblich mehr Steuergelder ein als sie kosten. Ergänzend zu dieser Forderung
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soll Steuerhinterziehung in großem Stil endlich so verfolgt und bestraft werden,
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wie dies entsprechend der Schwere der Tat angemessen ist. Das gesamte am Fiskus
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@ -786,7 +786,7 @@ Wirtschaft werden.
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Zusammenfassend ergeben sich diese Forderungen:
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* massiv Steuerfahnder*innen einstellen
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* massiv Steuerfahnder_innen einstellen
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* rigorose Verfolgung von großer Steuerhinterziehung
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* Nachbesteuerung von vorher unversteuerten oder unterversteuerten Geldmitteln
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in einer Weise, dass korrekte Versteuerung von Beginn an merkbar günstiger
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Reference in New Issue
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