\documentclass[a4paper,10pt]{scrartcl} % Hier die Nummer des Blatts und Autoren angeben. \newcommand{\blatt}{7} \newcommand{\autor}{Florian B\"{o}hm, Christopher Gawehn, Ulrike Geries, Jim Martens} \usepackage{hci} \usepackage[utf8]{inputenc} \usepackage{float} \usepackage[official]{eurosym} \begin{document} % Seitenkopf mit Informationen \kopf \renewcommand{\figurename}{Figure} \aufgabe{1} Im Folgenden wird der Zusammenhang zwischen Geschlecht und der Beurteilung des kognitiven Aufwands betrachtet. \paragraph{Hypothese} Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Geschlecht und der Beurteilung des kognitiven Aufwands. \paragraph{Ergebnisse} Die Hypothese kann bestätigt werden, da es keine signifikanten Unterschiede in den erhobenen Daten gibt.\\ Zunächst wurde ein Shapiro-Wilk Test angewandt, um die Daten auf eine Normalverteilung zu testen. Das Ergebnis war, dass die Daten normalverteilt sind (\texttt{p = 0.05075}). Da es beim Geschlecht nur zwei Gruppen gab und jeder nur einer angehörte (in den Auswertungen gab es nur die Werte "`male"' und "`female"', wurde ein unpaired t test vorgenommen. Das Ergebnis war, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt (\texttt{t(24.848) = -0.6244; p = 0.5381}). Zum leichteren Verständnis ein Diagramm, dass den Mittelwert und die Verteilung zeigt. \begin{figure}[hb] \caption{Beurteilung des kognitiven Aufwands nach Geschlecht} \includegraphics[scale=0.8]{zettel-07-gruppe-plot} \end{figure} \newpage Diesem Diagramm liegen diese Werte zugrunde: \begin{tabular}{ccc} & Mittelwert & Standardabweichung \\ Male & $14.667$ & $3.512$ \\ Female & $15.41667$ & $3.204$ \end{tabular} \end{document}