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synced 2026-05-06 11:26:25 +02:00
[OE] Korrekturen eingearbeitet
This commit is contained in:
@ -68,7 +68,7 @@
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\subsection{Vorbereitung} % TODO Text ersetzen; (chrono)logisch
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\subsubsection*{Zwischenmenschliches Verhalten}
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Als Vorbereitung für die eine Einheit (das mit den Kärtchen) aber auch für den Rest solltest du dich noch einmal mit den Grundzügen von zwischenmenschlichem Verhalten beschäftigen. Warum denn das? Das ist doch selbstverständlich.
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Als Vorbereitung für die Einheit (dort werden die Kärtchen benutzt), aber auch für den Rest (¬Einheit), solltest du dich noch einmal mit den Grundzügen von zwischenmenschlichem Verhalten beschäftigen. Warum denn das? Das ist doch selbstverständlich.
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Nun... die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass es nicht selbstverständlich ist und als Tutor bist du ein Vorbild für deine Ersties. Als Vorbild solltest du dich auch vorbildlich verhalten.
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Dieses Paper hat das Ziel dir dabei zu helfen, kann dir die Arbeit aber nicht abnehmen, denn schlussendlich wirst du Kontakt zu den Ersties haben und nicht dieses Paper. Genug der Vorrede, es ist Zeit für ein paar althergebrachte Weisheiten. Wenn diese dir bekannt vorkommen und du sie bereits verinnerlicht hast, umso besser.
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@ -76,15 +76,15 @@ Dieses Paper hat das Ziel dir dabei zu helfen, kann dir die Arbeit aber nicht ab
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\begin{myitemize}
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\item Geschirr wird abgewaschen und nicht einfach in der Spüle belassen
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\item Müll wird in die dafür vorgesehenen Behältnisse verfrachtet und nicht auf dem Boden liegen gelassen
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\item Fenster werden nicht komplett offen gelassen, wenn man den Raum verlässt und ansonsten sich keiner im Raum befindet (Einbrecher und so)
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\item Licht wird abends nach verlassen des Raumes abgeschaltet
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\item Fenster werden geschlossen, wenn man den Raum verlässt und ansonsten sich keiner im Raum befindet (Einbrecher und so)
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\item Licht wird abends nach Verlassen des Raumes abgeschaltet
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\end{myitemize}
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Du fragst dich jetzt vielleicht "`Alles gut und schön, aber wo genau soll welcher Müll hin?"' und das zurecht. Daher folgt hier eine kurze Abfalllehre (schönes Wort, oder?).
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\begin{description}
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\item[Pizzakartons] leere Pizzakartons gehören in den roten Behälter im Flur zwischen c.t. und Kickerraum oder in die Papiertonnen vor Haus D
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\item[Essensreste] Essensreste gehören NICHT in die Mülleimer vor den Häusern (Rattengefahr), sondern stattdessen in die Mülltonnen für gewerblichen Abfall vor Haus D (möglichst nicht lose einwerfen)
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\item[Pizzakartons] Leere Pizzakartons gehören in den roten Behälter im Flur zwischen c.t. und Kickerraum oder in die Papiertonnen vor Haus D
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\item[Essensreste] gehören NICHT in die Mülleimer vor den Häusern (Rattengefahr), sondern stattdessen in die Mülltonnen für gewerblichen Abfall vor Haus D (möglichst nicht lose einwerfen)
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\end{description}
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Diese Regeln sind notwendig für ein erfolgreiches Miteinander und um weitere Einschnitte in unsere Privilegien (im Vergleich zu anderen Fachschaften) zu verhindern.
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@ -104,7 +104,7 @@ Zusätzlich zu dieser allgemeinen Vorbereitung ist auch die gezielte Vorbereitun
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\item Pizzakartons in den roten Container werfen
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\item c.t-Getränke umgehend/sofort/immediately bezahlen (entweder bar oder mit Zettel)
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\item Schilder vor Arbeitsräumen nach dem Verlassen des Raumes säubern
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\item Getränke im c.t. wieder auffüllen und Kästen richtig abstellen
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\item Getränkekühlschrank im c.t. wieder auffüllen und Kästen richtig abstellen
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\end{myitemize}
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%TODO Karten durchgehen und erklären
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@ -112,13 +112,13 @@ Zusätzlich zu dieser allgemeinen Vorbereitung ist auch die gezielte Vorbereitun
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\subsection{Während der Einheit}
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Es ist so weit. Du befindest dich kurz vor oder nach der Gremienorientierung und deine Ersties schauen dich erwartungsvoll an. Was machst du?
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Ganz klar: Du leitest die Einheit kurz ein (je nach Zustand der Gruppe, du solltest mittlerweile bereits ein bisschen Übung damit haben) und kannst beispielsweise so beginnen (nach Gremienorientierung): "`Gerade haben wir ja die Gremien erarbeitet. Eines dieser Gremien ist der FSR, der die Fachschaft Informatik vertritt und auch von dieser gewählt wird. Statt um den FSR geht es jetzt aber um die Fachschaft, also ihr, ich und alle anderen Informatikstudierenden an diesem Fachbereich.
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Insbesondere geht es um das Verhalten untereinander und miteinander. Dazu habe ich hier ein paar Karten mitgebracht. Wir werden die nacheinander durchgehen und ihr habt bei jeder Karte kurz Gelegenheit darüber nachzudenken. Fangen wir also an mit der ersten Karte"'.
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Ganz klar: Du leitest die Einheit kurz ein (je nach Zustand der Gruppe; du solltest mittlerweile bereits ein bisschen Übung damit haben) und kannst beispielsweise so beginnen (nach Gremienorientierung): \textit{"`Gerade haben wir die Gremien erarbeitet. Eines dieser Gremien ist der FSR, der die Fachschaft Informatik vertritt und auch von dieser gewählt wird. Statt um den FSR geht es jetzt aber um die Fachschaft, also ihr, ich und alle anderen Informatikstudierenden an diesem Fachbereich.
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Insbesondere geht es um das Verhalten untereinander und miteinander. Dazu habe ich hier ein paar Karten mitgebracht. Wir werden diese nacheinander durchgehen und ihr habt bei jeder Karte kurz Gelegenheit darüber nachzudenken. Fangen wir also mit der ersten Karte an"'.}
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Alternativ kannst du wie folgt beginnen, wenn die Gremienorientierung noch vor dir liegt: "`Gleich haben wir die Gremienorientierung. Da wird es dann um die verschiedenen Ebenen der Gremien gehen. Eines der Gremien ist der Fachschaftsrat (kurz: FSR), der von den Studierenden der Informatik (der Fachschaft) gewählt wird und diese vertritt. Um eben diese Fachschaft geht es jetzt.
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Insbesondere geht es um das Verhalten untereinander und miteinander. Dazu habe ich hier ein paar Karten mitgebracht. Wir werden die nacheinander durchgehen und ihr habt bei jeder Karte kurz Gelegenheit darüber nachzudenken. Fangen wir also an mit der ersten Karte"'.
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Alternativ kannst du wie folgt beginnen, wenn die Gremienorientierung noch vor dir liegt: \textit{"`Gleich haben wir die Gremienorientierung. Da wird es dann um die verschiedenen Ebenen der Gremien gehen. Eines der Gremien ist der Fachschaftsrat (kurz: FSR), der von den Studierenden der Informatik (der Fachschaft) gewählt wird und diese vertritt. Um eben diese Fachschaft geht es jetzt.
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Insbesondere geht es um das Verhalten untereinander und miteinander. Dazu habe ich hier ein paar Karten mitgebracht. Wir werden die nacheinander durchgehen und ihr habt bei jeder Karte kurz Gelegenheit darüber nachzudenken. Fangen wir also mit der ersten Karte an"'.}
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Diese beiden Einleitungen sind Beispiele, wie gelungen von einer Einheit zur anderen übergeleitet und vor allem deren Relevanz und Beziehung zueinander dargelegt werden können. Du hast natürlich alles Recht der Welt eine andere Einleitung bzw. Überleitung zu nutzen und diese an die jeweilige Gruppe anzupassen.
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Diese beiden Einleitungen sind Beispiele, wie gelungen von einer Einheit zur anderen übergeleitet und vor allem deren Relevanz und Beziehung zueinander dargelegt werden kann. Du hast natürlich jedes Recht der Welt eine andere Einleitung bzw. Überleitung zu nutzen und diese an die jeweilige Gruppe anzupassen.
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Die eigentliche Durchführung der Einheit verläuft von der Technik dahinter sehr monoton: Karte nehmen, vorlesen, Ersties grübeln lassen, Auflösung aus diesem Paper (siehe Durchgehen der Karten) vortragen, repeat.
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Es liegt an dir diesen Vorgang nicht monoton erscheinen zu lassen. Hilfreich dafür ist es, wenn du die Auflösungen zu den Karten bereits kennst und zwar nicht als auswendiggelerntes Wissen, sondern als nachhaltig gelerntes Wissen. Dann wirkst du bereits viel glaubhafter und die Einheit hat viel mehr Effekt auf die Ersties, als wenn du klar nach außen zeigst, dass du eigentlich gar keine Ahnung davon hast und es als Pflichtprogramm abhakst.
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@ -131,8 +131,8 @@ Genau hier kommt wieder die Vorbildfunktion zum Tragen. Wenn du dich als Tutor m
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\begin{description}
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\item[Arbeitsräume in Haus E] Bis zum Beginn von WS 13/14 gab es nur die Arbeitsräume im Erdgeschoss in Haus E. Seit der Klausurenphase des Wintersemesters gibt es auch drei Arbeitsräume im Keller. Der FSR hat sich für diese eingesetzt. Sie wurden frei, als die vorigen Benutzer ausgezogen sind.
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\item[Kasse des Vertrauens] Bis zum Sommersemester 2013 gab es eine Kasse des Vertrauens im c.t. Diese stand auf "`Karl"'. Aufgrund von unverhältnismäßiger Geldentnahme wurde die Kasse des Vertrauens im Laufe des Semesters in einen Tresor umgetauscht, der jetzt unter der Spüle steht. Dieser Geldentnahme war in einer Größenordnung, die drohte den FSR in ernste finanzielle Probleme zu bringen. Hintergrund ist, dass alle Getränke im c.t.-Kühlschrank (¬Karl) zum Selbstkostenpreis oder geringfügig darüber verkauft werden. Der FSR macht also keinen wirklichen Gewinn mit dem Verkauf. Durch die Entnahme fehlte aber nun das Geld, um Getränke zu bestellen.
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\item[Grillen] Erfreulicherweise hat sich nichts daran geändert, dass wir grillen dürfen (ein Privileg). Wir sollten alles daran setzen, dass dies auch so bleibt. Eine der "`Erhaltungsmaßnahmen"' ist die Anmeldung an das Serviceteam, wenn man grillt.
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\item[Kasse des Vertrauens] Bis zum Sommersemester 2013 gab es eine Kasse des Vertrauens im c.t. Diese stand auf "`Karl"', dem Kühlschrank. Aufgrund von unverhältnismäßiger Geldentnahme wurde die Kasse des Vertrauens im Laufe des Semesters in einen Tresor umgetauscht, der jetzt unter der Spüle steht. Diese Geldentnahme war in einer Größenordnung, die drohte den FSR in ernste finanzielle Probleme zu bringen. Hintergrund ist, dass alle Getränke im c.t.-Kühlschrank (¬Karl) zum Selbstkostenpreis oder geringfügig darüber verkauft werden. Der FSR macht also keinen wirklichen Gewinn mit dem Verkauf. Durch die Entnahme fehlte aber nun das Geld, um neue Getränke zu bestellen.
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\item[Grillen] Erfreulicherweise hat sich nichts daran geändert, dass wir auf ausgewiesenen Flächen grillen dürfen (ein Privileg). Wir sollten alles daran setzen, dass dies auch so bleibt. Eine der "`Erhaltungsmaßnahmen"' ist die Anmeldung an das Serviceteam, wenn man grillt.
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\item[Pizza liefern lassen] Mittlerweile müssen wir Pizzalieferungen (und andere Lieferungen) ab 19 Uhr beim Pförtnerhäuschen entgegen nehmen, da der Pförtner dann auf seiner Runde ist und somit den Lieferanten nicht durchlassen kann.
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\item[Geschirr im c.t.] Es gibt immer noch Geschirr im c.t. Allerdings wurde die Situation einmal so schlimm, dass der FSR das ganze Geschirr wegschließen musste. Es wäre schön, wenn diese Situation nicht noch einmal eintritt. Daher sollte jeder das selber benutzte Geschirr nach Benutzung abwaschen. Außerdem sollte jeder im c.t. darauf achten, dass auch andere ihr Geschirr abwaschen.
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oe/Juniorstudenten/Juniorstudenten-Paper-2014.tex
Executable file → Normal file
47
oe/Juniorstudenten/Juniorstudenten-Paper-2014.tex
Executable file → Normal file
@ -45,7 +45,7 @@
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\end{wrapfigure}
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\section{Kurzbeschreibung} % TODO Text ersetzen
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Juniorstudenten studieren neben der Schule bereits vor. Minderjährige Studierende sind normale Studierende, die jedoch noch minderjährig sind. Dieses Paper beschreibt, wie mit Juniorstudenten und minderjährigen Studierenden in der Gruppe umgegangen werden sollte.
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Juniorstudierende studieren neben der Schule bereits vor. Minderjährige Studierende sind normale Studierende, die jedoch noch minderjährig sind. Dieses Paper beschreibt, wie mit Juniorstudierenden und minderjährigen Studierenden in der Gruppe umgegangen werden sollte.
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\section{Zusammenfassung}
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@ -85,11 +85,11 @@ AG-Vorstellung & &
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\subsection{Behandlung minderjähriger Studierender}
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Im Gegensatz zu einem Juniorstudenten absolviert ein minderjähriger Student das volle Programm. Da diese Studierende ein volles Studium absolvieren, haben sie auch bereits eine Hochschulreife erlangt und sind in den meisten Fällen 17 Jahre alt. Damit können sie an allen Einheiten und Modulen der OE-Woche teilnehmen. Bei ihnen gibt es nur ein paar rechtliche Einschränkungen (dazu unten mehr).
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Im Gegensatz zu einem Juniorstudierenden absolviert ein minderjähriger Studierender das volle Programm. Da diese Studierende ein volles Studium absolvieren, haben sie auch bereits eine Hochschulreife erlangt und sind in den meisten Fällen 17 Jahre alt. Damit können sie an allen Einheiten und Modulen der OE-Woche teilnehmen. Bei ihnen gibt es nur ein paar rechtliche Einschränkungen (dazu unten mehr).
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\subsection{Behandlung von Juniorstudenten}
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\subsection{Behandlung von Juniorstudierenden}
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Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind. Ansonsten wird der erste Mittwoch ganz normal durchgeführt. Nach dem letzten Programmpunkt bittest du den Juniorstudenten, noch ein paar Minuten bei dir zu bleiben. Beginne das Gespräch mit einer einleitenden Frage (Beispiel: Was erwartest du dir von der OE-Woche? Wie hat es dir bisher gefallen?). Der Juniorstudent soll nicht das Gefühl haben, er bräuchte Einzelnachhilfe. Der Sinn des Gesprächs ist, gemeinsam den Stundenplan durchzusprechen. Erkläre ihm kurz die Module und warum sie auch sinnvoll für einen Juniorstudenten sind:
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Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind. Ansonsten wird der erste Mittwoch ganz normal durchgeführt. Nach dem letzten Programmpunkt bittest du den Juniorstudierenden, noch ein paar Minuten bei dir zu bleiben. Beginne das Gespräch mit einer einleitenden Frage (Beispiel: Was erwartest du dir von der OE-Woche? Wie hat es dir bisher gefallen?). Der Juniorstudierende soll nicht das Gefühl haben, er bräuchte Einzelnachhilfe. Der Sinn des Gesprächs ist, gemeinsam den Stundenplan durchzusprechen. Erkläre ihm kurz die Module und warum sie auch sinnvoll für einen Juniorstudierenden sind:
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\newpage
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@ -98,27 +98,27 @@ Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind.
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\begin{myitemize}
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\item AG-Vorstellung
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Die Teilnahme an AGs ist erwünscht. Zudem sind sie ein förderliches soziales Umfeld und erlauben ein Vertiefen persönlicher Interessen.
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\item \textit{Grund}: Die Teilnahme an AGen ist erwünscht. Zudem sind sie ein förderliches soziales Umfeld und erlauben ein Vertiefen persönlicher Interessen.
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\end{myitemize}
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\item OWE-Vorstellung (wenn über 16 Jahre)
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Das OWE macht Spaß! / Kontakte knüpfen ist auch für Juniorstudenten wichtig
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\item \textit{Grund}: Das OWE macht Spaß! Kontakte knüpfen ist auch für Juniorstudierende wichtig
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\end{myitemize}
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\item Gremien/VV
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Mache den Juniorstudenten klar, dass ein Juniorstudium nicht nur dazu da ist, dass sie fachlich in Informatik gefördert werden. Es soll auch einen Einblick in universitäre Strukturen bieten und genau dazu sind auch diese Punkte im Stundenplan.
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\item \textit{Grund}: Mache den Juniorstudierenden klar, dass ein Juniorstudium nicht nur dazu da ist, dass sie fachlich in Informatik gefördert werden. Es soll auch einen Einblick in universitäre Strukturen bieten und genau dazu sind auch diese Punkte im Stundenplan.
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\end{myitemize}
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\item OE-Ausklang
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: macht Spaß! / Kontakte knüpfen ist auch für Juniorstudenten wichtig
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\item \textit{Grund}: macht Spaß! Kontakte knüpfen ist auch für Juniorstudierende wichtig
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\end{myitemize}
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\item Bibliotheksführung
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Auch Juniorstudenten können einen Bibliotheksausweis erhalten und sollten diesen nutzen.
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\item \textit{Grund}: Auch Juniorstudierende können einen Bibliotheksausweis erhalten und sollten diesen nutzen.
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\end{myitemize}
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\item OERB
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Während der OERB werden auch Themen wie Anmeldung am Rechner (Wichtig für SE), Drucken, Jabber usw. behandelt. Um am Informatikum arbeiten zu können, sollte sich ein Juniorstudent hier auskennen. Es wird einige Themen geben, die der Juniorstudent in der Zeit erfährt, während die anderen STiNE-Anmeldung machen (VPN, Linux usw.), denn Juniorstudenten müssen sich nicht über STiNE für Veranstaltungen anmelden. Er wird sich also garantiert nicht langweilen.
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\item \textit{Grund}: Während der OERB werden auch Themen wie Anmeldung am Rechner (Wichtig für SE), Drucken, Jabber, Mafiaseite usw. behandelt. Um am Informatikum arbeiten zu können, sollte sich ein Juniorstudent hier auskennen. Es wird einige Themen geben, die der Juniorstudent in der Zeit erfährt, während die anderen STiNE-Anmeldung machen (VPN, Linux usw.), denn Juniorstudierende müssen sich nicht über STiNE für Veranstaltungen anmelden. Er wird sich also garantiert nicht langweilen.
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\end{myitemize}
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\item Lernen lernen
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\begin{myitemize}
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@ -126,11 +126,11 @@ Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind.
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\end{myitemize}
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\item Studienberatung 2
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Extra für Juniorstudenten (siehe unten)
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\item \textit{Grund}: Extra für Juniorstudierende (siehe unten)
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\end{myitemize}
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\item Rallye
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Vorlesungen werden auch für Juniorstudenten am Hauptcampus stattfinden, daher sollte man sich dort auskennen. Außerdem macht es Spaß!
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\item \textit{Grund}: Vorlesungen werden auch für Juniorstudierende am Hauptcampus stattfinden, daher sollte man sich dort auskennen. Außerdem macht es Spaß!
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\end{myitemize}
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\item Verantwortung (heißt im Stundenplan anders)
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\end{myitemize}
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@ -138,10 +138,10 @@ Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind.
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\begin{myitemize}
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\item Studienbüro
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\begin{myitemize}
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\item \textit{Grund}: Juniorstudenten haben Carolin Steinat (Studienfachberaterin) als Ansprechpartnerin für alles. Diese haben sie auch schon kennen gelernt und in diesem Zusammenhang auch das Studienbüro. Schaden kann es natürlich trotzdem nicht.
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\item \textit{Grund}: Juniorstudierende haben einen festen Ansprechpartner für alles. Diesen haben sie auch schon kennen gelernt und in diesem Zusammenhang auch das Studienbüro. Schaden kann es natürlich trotzdem nicht.
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\end{myitemize}
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\item Studienberatung 3 - kann aber durchaus als Überbrückung bis zum Ausklang am Freitag genutzt werden
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\item Studienberatung 3 -- kann aber durchaus als Überbrückung bis zum Ausklang am Freitag genutzt werden
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\end{myitemize}
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\newpage
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\item Nicht wichtig
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@ -157,19 +157,19 @@ Beim ersten Kennenlernen solltest du fragen, ob Juniorstudierende anwesend sind.
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\end{myitemize}
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\end{myitemize}
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Das Durchgehen des Stundenplans dient nicht dazu, die Juniorstudenten von bestimmten Punkten auszuschließen oder einen Freibrief zu erteilen, an gewissen Modulen nicht teilzunehmen. Es ist vielmehr dafür gedacht ein Verständnis zu schaffen, warum jedes Modul auch für ihn wichtig ist. Das kann Konflikte bei der Durchführung der Einheiten später vermeiden.
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Das Durchgehen des Stundenplans dient nicht dazu, die Juniorstudierenden von bestimmten Punkten auszuschließen oder einen Freibrief zu erteilen, an gewissen Modulen nicht teilzunehmen. Es ist vielmehr dafür gedacht ein Verständnis zu schaffen, warum jedes Modul auch für ihn wichtig ist. Das kann Konflikte bei der Durchführung der Einheiten später vermeiden.
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\subsection{Eigene Studienberatung 2}
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In der Studienberatung 2 werden häufig Fragen geklärt, die für die Juniorstudenten nicht ganz so interessant sind. Dafür gibt es viele Fragen, die nur die Juniorstudenten interessieren (wie bekomme ich einen Bibliotheksausweis? Kann ich den Hochschulsport auch zu Studierendenpreisen nutzen?). Genau dafür ist die eigene Studienberatung 2 da. Sollten vor der Studienberatung 2 Fragen auftauchen, die ihr nicht beantworten könnt, dann vertröstet sie auf die Studienberatung 2. Da können alle Fragen geklärt werden, die nur die Juniorstudenten betreffen.
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In der Studienberatung 2 werden häufig Fragen geklärt, die für die Juniorstudierenden nicht ganz so interessant sind. Dafür gibt es viele Fragen, die nur die Juniorstudierenden interessieren (wie bekomme ich einen Bibliotheksausweis? Kann ich den Hochschulsport auch zu Studierendenpreisen nutzen?). Genau dafür ist die eigene Studienberatung 2 da. Sollten vor der Studienberatung 2 Fragen auftauchen, die ihr nicht beantworten könnt, dann vertröstet sie auf die Studienberatung 2. Da können alle Fragen geklärt werden, die nur die Juniorstudierenden betreffen.
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\subsection{OERB}
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Bei der OERB gab es in den letzten Jahren teilweise Unmut, da die Einführung in STiNE die meiste Zeit in Anspruch nimmt und für Juniorstudenten keine Bedeutung hat. Juniorstudenten haben bei STiNE zwar einen Account, dieser dient aber nur zur Einsicht in die Noten und Daten. Über STiNE kann keine Modulanmeldung erfolgen, es können keine Dokumente abgerufen werden, keine persönlichen Daten geändert werden... Das heißt eine Einführung in STiNE macht keinen Sinn. Stattdessen solltet ihr als Tutoren darauf vorbereitet sein, dem Juniorstudenten etwas über VPN, Tunneln, Linux, Jabber, fb18, ... zu erzählen und ihn damit zu beschäftigen (siehe Handout der OERB-AG dazu in der OE-Woche).
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Bei der OERB gab es in den letzten Jahren teilweise Unmut, da die Einführung in STiNE die meiste Zeit in Anspruch nimmt und für Juniorstudierende keine Bedeutung hat. Juniorstudierende haben bei STiNE zwar einen Account, dieser dient aber nur zur Einsicht in die Noten und Daten. Über STiNE kann keine Modulanmeldung erfolgen, es können keine Dokumente abgerufen werden, keine persönlichen Daten geändert werden... Das heißt eine Einführung in STiNE macht keinen Sinn. Stattdessen solltet ihr als Tutoren darauf vorbereitet sein, dem Juniorstudierenden etwas über VPN, Tunneln, Linux, Jabber, Mafiaseite, ... zu erzählen und ihn damit zu beschäftigen (siehe Handout der OERB-AG dazu in der OE-Woche).
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\subsection{Sonstiges} % TODO Text ersetzen; (chrono)logisch
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Weise öfter einmal darauf hin, dass alle Angebote auch für Juniorstudenten gedacht sind. Es gab schon Juniorstudenten, die sich nicht in AGs oder sogar ins c.t getraut haben, weil sie dachten, so etwas ist nur für "`richtige"' Studenten. Beachtet aber, dass Juniorstudierende nicht den Status "`Student"' haben, sondern offiziell weiter Schüler sind. Somit sind sie auf einer VV und bei der Stupa-Wahl nicht stimmberechtigt. An vielem Anderen dürfen sie natürlich trotzdem teilnehmen und dafür gilt es zu begeistern. Seid also stets einladend - wir möchten die Juniorstudenten integrieren und nirgendwo ausschließen.
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Weise öfter einmal darauf hin, dass alle Angebote auch für Juniorstudierende gedacht sind. Es gab schon Juniorstudierende, die sich nicht in AGen oder sogar ins c.t getraut haben, weil sie dachten, so etwas ist nur für "`richtige"' Studierende. Beachtet aber, dass Juniorstudierende nicht den Status "`Studierender"' haben, sondern offiziell weiter Schüler sind. Somit sind sie auf einer VV und bei der Stupa-Wahl nicht stimmberechtigt. An vielem Anderen dürfen sie natürlich trotzdem teilnehmen und dafür gilt es zu begeistern. Seid also stets einladend - wir möchten die Juniorstudierenden integrieren und nirgendwo ausschließen.
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\subsection{Ausgeschlossene Veranstaltungen}
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@ -188,11 +188,11 @@ Kein Alkohol, kein Tabak/Rauchen, keine Drogen, keine Gewalt, kein Geschlechtsve
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\subsection*{Lang:}
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Die folgenden Informationen sind rechtlich abgesichert und klingen womöglich sehr rechtlich - welch Wunder. Lest sie dennoch durch, denn es ist sehr relevant. In kursiv stehen Bemerkungen dazu, was das für praktische Auswirkungen auf die OE hat.
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Die folgenden Informationen sind rechtlich abgesichert. Lest sie durch, denn es ist sehr relevant. In kursiv stehen Bemerkungen dazu, was das für praktische Auswirkungen auf die OE hat.
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\subsection{Aufsichtspflicht}
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Grundsätzlich bedürfen Minderjährige stets der Aufsicht. Dabei richtet sich der Umfang nach dem Alter und der Verständigkeit des Kindes. Für die Aufsicht gibt es folgende Grundsätze, mit deren Hilfe der Aufsichtspflicht optimal entsprochen werden kann.
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Grundsätzlich bedürfen Minderjährige stets der Aufsicht. Dabei richtet sich der Umfang nach dem Alter und der Verständigkeit des Kindes. Für die Aufsicht gibt es folgende Grundsätze, mit deren Hilfe der Aufsichtspflicht entsprochen werden kann.
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\begin{enumerate}
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\item Zunächst müssen richtige Anweisungen gegeben werden
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@ -205,12 +205,11 @@ Wenn Aufsichtspflichtige sich nachweisbar daran halten, dann können sie sich ka
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Insgesamt hängt die Beobachtung, Belehrung und Aufklärung vom Alter, der Eigenart und dem Charakter des konkreten Minderjährigen ab. Also danach, was Eltern vernünftigerweise in der konkreten Situation an erforderlichen und zumutbaren Maßnahmen treffen müssen, um Schädigungen durch ihre Kinder zu verhindern.
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\textit{Die Bedingung der konstanten Aufsichtspflicht bedeutet bei strenger Auslegung, dass Minderjährige an der Rally auf dem Hauptcampus nicht teilnehmen können, da die konkreten Gruppen im Voraus unbekannt sind und deswegen kein explizit Verantwortlicher benannt werden kann. Darüber hinaus kann von den anderen Ersties nicht erwartet werden, dass diese sich mit der gesamten Thematik genügend gut auskennen.\\
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Auf der anderen Seite sollte davon ausgegangen werden können, dass sich die Ersties halbwegs vernünftig verhalten. Im Extremfall könnte evtl. eine Gruppe ausschließlich mit Juniorstudierenden gebildet werden, die dann durch einen OE-Verantwortlichen begleitet wird.}
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\textit{Es kann davon ausgegangen werden, dass Minderjährige (die meisten 17 Jahre alt), die sich vernünftig benehmen, durchaus unbeobachtet gelassen werden können.}
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\subsection{Weiterdelegierung der Aufsichtspflicht}
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Wenn es mit den Eltern abgesprochen und am besten schriftlich festgehalten wurde, kann die Aufsicht auch an eine andere verantwortungsvolle Person für einen bestimmten Anlass übertragen werden. Für diese Person gelten dann die gleichen Regeln, wie für die ursprünglich eingesetzte Person.
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Wenn es mit den Eltern abgesprochen und am besten schriftlich festgehalten wurde, kann die Aufsicht auch an eine andere verantwortungsvolle und volljährige Person für einen bestimmten Anlass übertragen werden. Für diese Person gelten dann die gleichen Regeln, wie für die ursprünglich eingesetzte Person.
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\textit{Gerade dieser Punkt ist für die OE von immenser Bedeutung, denn in den unterschiedlichen Veranstaltungen sind teilweise unterschiedliche Personen zuständig.}
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@ -248,7 +247,7 @@ Die folgenden Regelungen beziehen sich nur auf Jugendliche zwischen 16 und 18 Ja
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Minderjährige dürfen sich ohne Begleitung einer erziehungsbeauftragen Person nur zwischen 5 und 24 Uhr in Gaststätten aufhalten. In Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person darf sich ein Minderjähriger unbeschränkt in Gaststätten aufhalten.
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\textit{Das Ausklingen lassen der Rallye in einem Restaurant ist kein Problem, da die Minderjährigen selbst ohne Begleitung bis 24 Uhr in einer Gaststätte bleiben dürfen.}
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\textit{Das Ausklingenlassen der Rallye in einem Restaurant ist mit Zustimmung der Eltern kein Problem, da die Minderjährigen selbst ohne Begleitung bis 24 Uhr in einer Gaststätte bleiben dürfen.}
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\subsubsection*{Disco/Tanzveranstaltungen}
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