From 6507d7a749ce968190a972dee3534ec059bae9ab Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Jim Martens Date: Tue, 17 Dec 2013 20:32:10 +0100 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?AD-5:=20Laufzeit=20in=204b=20erg=C3=A4nzt.?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- ad/AD-Gruppe_8_Koehler_Krabbe_Martens_Blatt5.tex | 2 ++ 1 file changed, 2 insertions(+) diff --git a/ad/AD-Gruppe_8_Koehler_Krabbe_Martens_Blatt5.tex b/ad/AD-Gruppe_8_Koehler_Krabbe_Martens_Blatt5.tex index d1d8558..e2e4e68 100644 --- a/ad/AD-Gruppe_8_Koehler_Krabbe_Martens_Blatt5.tex +++ b/ad/AD-Gruppe_8_Koehler_Krabbe_Martens_Blatt5.tex @@ -104,6 +104,8 @@ Jim Martens (6420323)} longestPath = P.length return longestPath \end{verbatim} + + Die Laufzeit dieses Algorithmus beträgt $\mathcal{O}(|V|^3)$. \section{} %5 \subsection{} %a Man konstruiere aus der Währungsadjazenzmatrix einen vollständigen Graphen, in dem die Währungen durch Knoten repräsentiert sind und die Werte der Matrix als Kantengewichte verwendet werden. Anhand dieses Graphen kann geprüft werden, ob für einen Zyklus die multiplizierten Kantengewichte einen Wert ungleich 1 ergeben. In solch einem Fall würde es Währungsarbitrage geben. Gibt es keinen solchen Zyklus, dann gibt es keine Währungsarbitragen in der Adjazenzmatrix.