diff --git a/_data/header-menu.yml b/_data/header-menu.yml
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@@ -1,4 +1,6 @@
items:
+ - link: /bezirkswahl-2019/
+ title: Bezirkswahl 2019
- link: /cv/
title: CV
- link: /speeches/
diff --git a/pages/bezirkswahl.html b/pages/bezirkswahl.html
new file mode 100644
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+++ b/pages/bezirkswahl.html
@@ -0,0 +1,135 @@
+---
+title: Bezirkswahl 2019
+permalink: /bezirkswahl-2019/
+description: On this page you can find information about my campaign in the local elections of Hamburg in 2019.
+sidebarboxes: author encrypted-communication events
+---
+
+
+ Im Frühjahr 2019 findet die kombinierte Wahl des EU-Parlaments und der Bezirksversammlungen in Hamburg statt.
+ Dabei beabsichtige ich im Bezirk Eimsbüttel für die GRÜNEN anzutreten. Die listenaufstellende Mitgliederversammlung
+ findet dort im Januar 2019 statt. Es ergibt sich also grob ein Zwei-Phasen-Wahlkampf. In der ersten Phase geht es
+ darum eine gute Position auf der Liste der GRÜNEN zu bekommen und in der zweiten Phase (dem eigentlichen Wahlkampf)
+ geht es darum möglichst viele Stimmen für die GRÜNEN zu sammeln. Im Folgenden werde ich mein persönliches Wahlprogramm
+ darlegen. Darüber hinaus werde ich natürlich auch das Programm der GRÜNEN in Eimsbüttel insgesamt unterstützen, aber
+ dies sind meine Prioritäten.
+
+
+
+ In der Sidebar könnt ihr alle Veranstaltungen und Events im Zusammenhang mit der Bezirkswahl sehen. Außerdem werde
+ ich während des Wahlkampfes Berichte von Veranstaltungen schreiben, die dann auch weiter unten auf dieser Seite
+ aufgelistet sein werden.
+
+
+
Wahlprogramm
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Busspur in der Kieler Straße
+
+
+
Problem: Buslinie 4 ist unzuverlässig
+
Lösung: Beidseitige Busspur in der Kieler Straße vom Eidelstedter Platz
+ bis zur Einmündung des Langenfelder Damms.
+
Begründung: Eine solche Busspur würde ein zuverlässiges Durchkommen
+ des Busses in der Hauptverkehrszeit ermöglichen. Als positiver Nebeneffekt könnten auch Rettungsdienste auf
+ diese Weise schneller ans Ziel gelangen. Die Umsetzung könnte sich als schwierig herausstellen, da nicht
+ wirklich Platz ist, um die Straße zu verbreitern. Insofern müssten die Busspuren auf Kosten der Autospuren
+ gewonnen werden. Diese sind aber schon jetzt maximal ausgelastet zur Hauptverkehrszeit. Die Hoffnung bei einer
+ solchen Busspur wäre gewiss auch, dass durch das stabile Angebot auch mehr Menschen vom Auto in den Bus umsteigen
+ und auf diese Weise das Problem auf der Kieler Straße reduziert würde. Unter dem Strich bleibt es aber eine Frage
+ der Prioritäten: Geht es darum eine auto- oder ÖPNV-freundliche Stadt zu gestalten? Ich bin zu 100% für das
+ Letztere und bin daher absolut bereit längere Staus für Autos in Kauf zu nehmen, wenn dafür der ÖPNV flüssig
+ rollt.
Begründung: Es wird häufig darüber debattiert, wie mehr Menschen vom Auto
+ auf den ÖPNV umsteigen. Dafür wäre es aber von zentraler Bedeutung, welche Strecken die Menschen mit dem Auto
+ zurücklegen. Abhängig davon könnte dann geklärt werden, welche Angebote überhaupt für einen Umstieg sinnvoll
+ in Frage kommen. Da eine solche Analyse stadtweit durchgeführt werden sollte, bin ich dafür die Hamburgische
+ Bürgerschaft aufzufordern in dieser Hinsicht tätig zu werden.
+
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Bessere Radwege
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Problem: Zu enge Radwege
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Lösung: Breitere Radwege bauen.
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Begründung: Wer in Radstädte wie Kopenhagen schaut, sieht relativ schnell,
+ dass der Radverkehr dort mehr Platz hat. Ich werde mich stark dafür einsetzen, dass neue Radwege mindestens
+ so breit sind, dass zwei Radfahrer*innen parallel fahren können und noch etwas mehr als eine Armlänge Abstand
+ zur Autofahrbahn haben.
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Problem: Zu wenig Platz an Ampeln
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Lösung: Breitere Haltebereiche vor Ampeln.
+
Begründung: Vor Ampeln sammeln sich häufiger mehrere Radfahrer*innen.
+ Diese sollten sich möglichst nebeneinander sammeln können, sodass keine all zu lange Schlange entsteht.
+ Dafür braucht es breitere Haltebereiche VOR der Autohaltelinie, sodass die Radfahrer*innen auch zu erst
+ losfahren können.
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Problem: Keine Möglichkeit Müll während des Radfahrens zu entsorgen
+
Lösung: Fahrradgerechte Mülleimer einführen.
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Begründung: Auch beim Radfahren möchte mensch womöglich Müll entsorgen.
+ Dies sollte aus voller Fahrt möglich sein, weshalb fahrradgerechte Mülleimer nach dem Vorbild Kopenhagens eingeführt
+ werden sollten.
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Bezahlbares Wohnen
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+
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Problem: Nicht bezahlbarer Wohnraum
+
Lösung: Nachhaltig sozialen Wohnraum umsetzen.
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Begründung:
Mit einer Bindungsgrenze für sozialen Wohnungsbau werden immer
+ wieder soziale Wohnungen gebaut werden müssen, nur um die entfallenden Wohnungen auszugleichen. Aufgrund einer
+ desaströsen neoliberalen Wirtschafts- und Sozialpolitik wird die Zahl der Berechtigten jedoch immer größer und ist
+ noch lange nicht von den vorhandenen Wohnungen abgedeckt. Eine wirklich nachhaltige Lösung zum Wohnungsproblem
+ erfordert ein ganzheitliches Konzept (funktionierende Mietpreisbremse, vernünftig berechneter Mietenspiegel,
+ Bekämpfung prekärer Beschäftigung, guter Mindestlohn, Bekämpfung von leerstehendem Wohnraum, Umwandlung von
+ Gewerbebrachflächen, Stopp von Verkauf städtischer Flächen zugunsten von Erbpacht, Förderung von
+ genossenschaftlichem Bauen, stadteigener Wohnraum auch für Mittelklasse - über sozialem Wohnungsbau aber günstiger
+ als luxussanierte Edelwohnungen, uvm), das auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene umzusetzen ist.
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+
Ich will mich dafür einsetzen, dass Eimsbüttel seinen Teil dazu beiträgt und lebenswert als auch bezahlbar
+ bleibt und wird.
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Digitalisierung im Bezirk
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Problem: Mühsam an Infos zu Vorgägen in der Bezirksversammlung zu kommen
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Lösung: Automatischen Newsletter für Bezirkswebseiten einführen.
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Begründung: Aktuell muss mensch für jede Info über Vorlagen in der
+ Bezirksversammlung oder Ähnlichem auf die Webseite der Bezirksversammlung gehen und sich durchklicken. Es wäre
+ viel angenehmer, wenn es eine Newsletterfunktion gäbe, wo die interessanten Themen und/oder Gremien markiert werden
+ könnten und dann wöchentlich alle Updates zu den betreffenden Themen/Gremien geschickt würden. Dadurch müsste
+ mensch nicht immer auf Verdacht auf die Webseite gehen, sondern könnte ganz bequem die Info per E-Mail bekommen.
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Blog posts
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